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Ehemalige Seelsorgestelle St. Severin

Die Geschichte der Pfarre St. Severin
begann im Jahre 1987, als die Pfarre
Gnigl Räumlichkeiten für ihre
Jugendarbeit suchte.
Ein Grundstück der Erzdiözese in Sam
mit dem aufgelassenen Fabrikgebäude
der Fa. Popp wurde die Basis für die
Seelsorge und die pfarrliche Jugendarbeit
in St. Severin.


Am 8. Juni 1997 konnte der erste Gottesdienst im alten Firmengebäude gefeiert werden. Mit 1. November 2001 wurde St. Severin als eigenständige römisch-katholische Seelsorgestelle errichtet. Dafür wurden Teile der Pfarren Itzling und Gnigl durch Beschlüsse der jeweiligen Pfarrgemeinderäte an St. Severin übertragen.


Der Spatenstich erfolgte am 5. April 2003 und am 19. März 2006 läuteten zum ersten Mal die in Maria Laach gegossenen Glocken.


Die feierliche Weihe der Kirche und des neue Pfarrzentrums erfolgte am 1. Mai 2006 durch Erzbischof Alois Kothgasser. Gleichzeitig wurde die Seelsorgestelle zur Pfarre erhoben.

Am 1. September 2010 erfolgte die Auflösung des Pfarrverbandes mit Gnigl.

 

Ouelle: Chronik "Gnigl, Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil"
Herausgegeben von Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer im Auftrag des Stadtteilvereins Gnigl
Text: Astrid Zehentner, Mag., Online Redakteurin
Foto: Susanne Haubner, Salzburg

 

Links

Auszug aus dem Salzburg Wiki
www.stseverin.at

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Impressum

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5023 Salzburg
Austria
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Donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr
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